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Culturbalah - Gospeltrain bringt die Schule in Fahrt
CALBERLAH. Die Band spielte "Walking in Memphis" bevor Annegret Langbein die Zuschauer begrüßte. Vor erneut vollem Haus übernahm dann der Gospeltrain Danndorf unter der Leitung von Thomas Stuchlik in der Aula des Schulzentrums die Regie. 14 Sängerinnen und Sänger, ein sehr beweglicher und Gitarre spielender Chorleiter, Elan und Lebensfreude versprühender Gesang und ein begeistert mitgehendes Publikum waren die Zutaten für das gelungene Konzert.
Bewusst auf Improvisation setzend versprühte der von den Solisten Claudia Capuano, Denise Meier und Friedrich Jesdinsky unterstützte Chor den Geist der Gospelmusik und ließ die Zuhörer teilhaben an seiner Freude an dieser Musik. Beinahe 20 Titel kamen zu Gehör. Mittendrin war das Publikum gefordert, bei einem Titel-Mix mit anzustimmen.
Quelle: Wolfsburger Nachrichten, 23.11.2009 |
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Ruhige Balladen, temperamentvolle Songs und viel Beifall - Danndorfer Gospeltrain begeistert Zuhörer
Von Dieter Polte VORSFELDE. Der Gospeltrain Danndorf machte am Sonntagabend in der Vorsfelder Johanneskirche in der Schlesierstraße Station, als die Sängerinnen und Sänger um Chorleiter Thomas Stuchlik ihr Konzert mit kraftvollem Gesang im Namen Gottes gaben. Unterstützt wurden die 18 Gospelsängerinnen und - sänger von der Band mit Christian Streilein (Schlagzeug), Christoph Elberskirch (Bass) und Dirk Reinke (Gitarre). Chorleiter Stuchlik griff selbst in die Tasten des Klaviers und hatte für das Konzert extra keine typischen Gospelklassiker ausgesucht, um die Weiterentwicklung und die Vielseitigkeit dieser Musik aufzuzeigen. Dabei fehlten auch ruhige Balladen nicht. "Lord hold me" erklang, für sein kraftvolles Solo erhielt Friedrich Jesdinsky viel Beifall. Beim "Worthy of all praise" war Claudia Capuano die Solosängerin. Und beim Gospel "The privilege" gab Denise Meier ihr Solo-Debut. Das "Call and response" zwischen den Frauen- und Männerstimmen, zwischen Solisten und Chor klappte gut, temperamentvoll und spritzig wurden die Songs vorgetragen. Die etwa 80 Zuhörer sparten nicht mit Beifall, als die Kirche zum Erklingen gebracht wurde. "Jetzt sind Sie dran", forderte Chorleiter Stuchlik aber auch das Auditorium zum Mitsingen auf: "Die linke Seite singt: "'Oh when the saints', die rechte Seite stimmt 'Swing low' an." Mit der Unterstützung des Chores klappte es. Bei den Schluss-Songs stach Jesdinskys Solo hervor. Und als Zugaben verlangt wurden, da kam Stuchlik nicht um weitere Gospel herum. "Wir können hier nicht backstage verschwinden", sagte er. Der mitsingende Pastor Jörg Schubert verbesserte: "Das würde man hier Sakristei nennen." Wer sich dem Gospeltrain anschließen will, braucht nur donnerstags, 20:00 Uhr, ins Danndorfer Haus der Kirche zu den Proben kommen. Quelle: Wolfsburger Nachrichten, 10. November 2009 |
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Big Band Tappenbeck und Gospeltrain Danndorf gaben vor ausverkauftem Haus bejubeltes Konzert an der Brackstedter Mühle
Von Daniela Wimmer
BRACKSTEDT. Ein Zirkuszelt wurde zur Konzertbühne beim vielumjubelten und musikalisch hochklassigen Gala-Abend, den die Big Band Tappenbeck unter Leitung von Thies Herbermann im 4-Mast-Chapiteau an der Brackstedter Mühle zum Besten gab. Die Band brachte vor ausverkauftem Haus ein eindrucksvolles Konzerterlebnis auf die Bühne. Zu Fanfaren und Trommelwirbeln fiel pünktlich auf die Minute der Vorhang, der zuvor die Bühne mit den Musikern komplett verhüllt hatte.
Perfekt von bunten Scheinwerfern ins rechte Licht gerückt und in stilvolle Abendgarderobe gekleidet, entführten die Musiker ihr Publikum im ersten Teil des dreistündigen Programms in die Welt der Filmmusik. Zu Titelmelodien amerikanischer Kriminalserien und unvergessenen Songs aus James-Bond-Filmen ging es musikalisch auf Gansterjagd. Ebenso witzig wie charmant führte das Moderatoren-Duo Caro und Lars durch den Abend.
Weiter ging die Reise auch in den Dschungel, wo Klaas Herbermann auf dem Bariton-Saxophon den Dschungelbuch-Titel „Probier´s mal mit Gemütlichkeit“ mit einer sagenhaften Soloeinlage Einzigartigkeit verlieh. Zu diesem Zeitpunkt war auch der letzte Zuschauer restlos begeistert, swingte und klatschte mit.
Für echte Spontaneität war das Zusammenwirken der Band mit dem aus dem Publikum rekrutierten Sänger Thomas Stuchlik einfach zu perfekt. Nachdem dieser den Billy-Joel-Song „Leningrad“ zum Besten gegeben hatte, stellte sich heraus, dass er Chorleiter der Überraschungsgäste des Abends – des Gospeltrain Danndorf ist. Gemeinsam wurde vielbeklatscht der Sister Act-Gospel „I will follow him“ angestimmt.
Der zweite Teil des Abends stand im Zeichen unvergessener Lieder der Musikgeschichte. Das Publikum applaudierte stehend und bejubelte zu Recht das hochklassige Konzert.
Quelle: Wolfsburger Nachrichten, 14. September 2009
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„Meine Hände tun mir immer noch weh vom Mitklatschen“, sagte eine Besucherin nach dem Abendgottesdienst mit dem Gospeltrain Danndorf in der St. Michaelis-Kirche.
Unter der Leitung von Thomas Stuchlik verstanden es die Sängerinnen und Sänger, die Besucher auf ihre Reise durch die Gospelwelt in ihrem Gospeltrain mitzunehmen.
Die Gospels, die mal ausgelassen und fröhlich, mal ernst und besinnlich waren, wurden von den Besuchern mit stürmischem Beifall bedacht. Für die Solisten Claudia Capuano und Friedrich Jesdinsky gab es sogar Zwischenbeifall.
Sicher und melodisch gut aufeinander abgestimmt spielte die Band mit Dirk Reinke (Gitarre), Christoph Elberskirch (Bass), Christian Streilein (Schlagzeug) und Thomas Stuchlik (Piano).
In seiner Begrüßung zeigte sich Pfarrer Hermann Meerheimb erfreut darüber, dass sich der Chor darauf eingelassen hatte, das Konzert in die Abendandacht einzubinden.
Text: Pfarrer Hermann Meerheimb, St. Michaelis-Gemeinde Helmstedt |
Gospeltrain tritt in Tiddische auf - Verzicht auf Klassiker mindert die Begeisterung des Publikums nicht
TIDDISCHE (rpz). Dass es auch ohne die großen und bekannten Hits aus der Gospelmusik geht, zeigte sich bei einem Gastkonzert des Gospeltrain aus Danndorf bei der Landeskirchlichen Gemeinschaft. Denn getreu dem Gründungsmotto aus dem Jahr 2000 verzichtet der aus 20 Sängern und vier Musikern bestehende Gospelchor auf die allgemein bekannten Klassiker und setzt auf weniger bekannte Titel, die auf nicht weniger Begeisterung stießen. "Nicht allein die Musikrichtung mit ihren breiten Spektrum an Gefühlen steht im Mittelpunkt, sondern der Glaube beziehungsweise dessen Botschaft", ließ der musikalische Leiter Thomas Stuchlik wissen. Die durch die Musik verbreitete Botschaft kam beim Publikum an und versetzte es zunehmend in Begeisterung. Auch wenn Gospel als "Evangelium" oder "gute Nachricht" übersetzt werden kann und sich dieses in den meisten Gospelsongs widerspiegelt, drückt die Musik durchaus auch traurige Gefühle aus. Diese übertrugen sich ebenfalls auf das Publikum, das dabei in sich gekehrt wie gebannt auf die Lippen der Akteure um Stuchlik blickte. Doch die "guten Nachrichten" überwogen, so dass das Publikum sicherlich nicht nur mit guten Gefühlen den Heimweg antrat, sondern auch voller Freude über ein besonderes Musikerlebnis. "Jeder, der Lust hat, bei uns mitzusingen, ist herzlich willkommen", warb Thomas Stuchlik um Verstärkung. Weitere Infos dazu gibt es unter www.gospeltrain-danndorf.de
Quelle: Wolfsburger Allgemeine Zeitung, 03.04.2009
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St.-Petri-Kirche: 200 Besucher sahen drei Gruppen und sangen selbst
MÖRSE (mbb). Fast 200 Zuschauer sahen das erste Benefizkonzert für die "Joyful-Learning-School" in Ghana, das am Sonntagabendbend in der St.-Petri-Kirche in Mörse stattfand. Mit dem Erlös wird ein neues Dach finanziert.
Im Programm standen drei Musikgruppen, doch zunächst sang der Mörser Kwame Owusu Agyei mit der Gemeinde einige afrikanische Lieder. Dann trat als erste Gruppe der Gemischte Chor "Tendenz Positiv" unter der Leitung von Paul Schaban auf. Weiter ging´s mit dem "Quartetto Brasil", dem Matthias Klingebiel, Andreas Meyer, Hans-Jürgen Grabow und Andreas Männchen von der Musikschule Goethestraße angehören.
Den Abschluss bildete der von Thomas Stuchlik geleitete Gospeltrain Danndorf, der mit Band-Begleitung ein mitreißendes Konzert gab.
"Das war ein Riesenerfolg, die Kirche war voll", freute sich Kirchenvorstandsmitglied Wilhelm Lieven jun. "Fast 800 Euro sind zusammengekommen- das wird vielleicht schon reichen für das neue Dach des Internatsgebäudes in Ghana."
Quelle: Wolfsburger Allgemeine Zeitung, 03. März 2009 |
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Benefizkonzert in der Mörser Kirche begeistert die Besucher - Spenden für Patenschule in Ghana
MÖRSE. Bei einem Konzert muss gar nicht immer alles perfekt sein, damit das Publikum in Verzückung gerät.
Beim Benefizkonzert zugunsten der "Joyful Learning School" in Ghana, dem Patenschaftsprojekt der St. Petri-Kirchengemeinde, war es die ansteckende Freude und Begeisterung der Sänger und Musiker, die sich in der kleinen, rappelvollen Mörser Kirche gestern Abend auf die Zuhörer übertrug.
"Tendenz Positiv", der Gospeltrain Danndorf sowie das "Quartetto Brasil" haben ihr erstes gemeinsames Benefizkonzert zu einem großen Erfolg gemacht. Die Kirche platzte aus allen Nähten, das Publikum verlangte ein ums andere Mal Zugaben, klatschte und wippte ausgelassen mit und die Spendenkörbchen füllten sich.
"Tendenz positiv" unter Leitung von Paul Schaban hatte sich als modernen, schwungvollen Chor mit Freude an kirchlicher und weltlicher Musik präsentiert. Da gab es Ausschnitte aus Musicals, Lobpreislieder, aber auch Gospels und Popballaden in ausgewogenem, sauber intoniertem Chorklang.
Die Profis der Musikschule - Andreas Meyer, Matthias Klingebiel, Hans-Jürgen Grabow und Andreas Männchen zauberten mit brasilianischen Klängen Musik zum Träumen und Genießen ins Gotteshaus.
Absolut schwungvoll interpretierte der Gospeltrain seine Titel, unterstützt von Bass, Gitarre, Schlagzeug und Piano, angeführt von Leiter Thomas Stuchlik. Hier zeigten 11 Sänger, was Begeisterungsfähigkeit heißt.
Quelle: Wolfsburger Nachrichten, 2. März 2009
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Rund 80 Zuhörer sind beim Konzert in Wettmershagens St. Johannes-der-Täufer-Kirche dabei
WETTMERSHAGEN (rn). Auf diesen Zug muss man einfach aufspringen: Mit einem gelungenen Konzert präsentierte sich der Gospeltrain Danndorf am Sonntagabend in der St. Johannes-der-Täufer-Kirche in Wettmershagen einmal mehr von seiner besten Seite. Rund 80 Zuhörer verfolgten das Konzert. Und wer nicht gerade Gospel-Kenner war, lernte sogar noch etwas dazu.
Denn der Gospeltrain fuhr nicht auf der Hauptstrecke, sondern auf Nebengleisen: "Viele von Ihnen kennen zehn bis 15 Gospelklassiker", sagte Chorleiter Thomas Stuchlik zum Publikum. Die konnte man aber getrost ausblenden, sie gehörten nicht zum Programm des Chores. Die Danndorfer setzten vielmehr auf "weniger bekannte Titel". Das entspricht der Idee des Chores: Nicht die ohne Frage tolle Musik steht im Mittelpunkt, sondern ihre Botschaft, ihr Ausdruck des Glaubens.
Damit ging der Chor ein gewisses Risiko ein - am einfachsten gewinnt man das Publikum schließlich mit Ohrwürmern für sich. Doch seine Wettmershägener Passagiere nahm der Gospeltrain auch so im Handumdrehen mit auf die Reise. Der Chor verstand es mit stimmlicher Präzision und ausdrucksstarker Gestik die religiöse Botschaft mit der typischen fröhlich-lockeren Atmosphäre zu vermitteln. Unterstützend wirkte der Einsatz von Instrumenten: Schlagzeug, Keyboard und E-Gitarre. Selbst für Gospel-Neulinge unter den rund 80 Zuhörern in der St. Johannes-der-Täufer-Kirche nahm der Gospeltrain so schnell und kräftig die Fahrt auf.
Thomas Stuchlik hat die Leitung des Chores erst vor eineinhalb Jahren übernommen. Trotzdem weist der Chor schon viele erfolgreiche Konzerte vor. Anteil daran haben sicherlich die Workshops mit bekannten Gospelgrößen wie Eggo Fuhrmann, Hanjo Gäbler und Ken Norris. Sein Versprechen gegenüber den Zuhörern hielt Stuchlik so am Sonntag mit Leichtigkeit: "Sie verlassen das Konzert heute Abend glücklich."
Quelle: Wolfsburger Allgemeine Zeitung, R. Niebuhr, 27.01.2009
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Gospeltrain Danndorf begeistert Besucher mit Konzert in Mörser St.-Petri-Kirche
Von Bettina Jaeschke
MÖRSE. Bis zum letzten Platz war die St.-Petri-Kirche am Samstagabend besetzt, als der Danndorfer Gospeltrain zum Konzert gastierte.
Dass die Sänger um Leiter Thomas Stuchlik die Besucher zu begeistern verstanden, wurde schnell deutlich. Schwungvoll legte die Gruppe los. Mit Mimik und Gestik unterstützten die Sänger die christlichen Botschaften, die ihre Lieder transportieren sollten.
"Die Musiker öffnen unser Herz im Advent", sagte Pastor Holger Hermann. Es sei Gelegenheit, zur Besinnung zu kommen und darauf zu warten, dass auch "Gott unser Herz aufschließt".
"Wir freuen uns, wieder hier in Mörse zu sein", sagte Stuchlik. Mit seinem Gospeltrain brachte er die unterschiedlichsten Lieder zu Gehör. Mal waren es Stücke, die vor Lebensfreude und Leichtigkeit nur so sprühten, dann wieder ging es ruhiger und besinnlicher zu. Die Sänger versuchten stets, das Publikum einzubeziehen und mitzureißen. Sie klatschten im Takt der Musik. Bei vielen Stücken ließen sich die Besucher nicht lange bitten und klatschten sofort mit.
Eine fröhliche und lockere Atmosphäre zog sich durch das gesamte Konzert. Viele Lieder regten jedoch auch zum Nachdenken an. Stuchlik begleitete die Sänger auf dem Keyboard. Mal sangen alle Mitglieder des Gospeltrain gemeinsam, dann wieder hatten einzelne Stimmen ihr Solo, oder der Keyboard-Part trat in den Vordergrund. Doch egal, für welche Variante sich die Musiker entschieden, sie lieferten stets ein gutes Wechsel- beziehungsweise Zusammenspiel.
Die Konzertbesucher erlebten einen ausgesprochen unterhaltsamen Abend, der ihnen mitreißende und dennoch hintergründige Stücke bot.
Quelle: Wolfsburger Nachrichten, 08.12.2008 |
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100 Zuhörer erleben beeindruckendes Konzert des Danndorfer Gospeltrain in der Sülfelder Kirche
SÜLFELD. Mit Begeisterung haben über 100 Zuhörer den lebendigen Vortrag des Gospeltrain Danndorf in der Sülfelder Kirche aufgenommen. Der Chor verzichtete jedoch auf Gospel-Klassiker, präsentierte dennoch die stilistische Vielfalt der Gospelmusik, ergänzt um Texte von Dietrich Bonhoeffer. Thomas Stuchlik, Musiker und Musikpädagoge aus Ehmen, leitet den seit sieben Jahren bestehenden Chor mit z. Zt. 27 Sängern seit knapp einem Jahr. In seiner Moderation erläuterte er, dass viel Improvisation und Flexibilität während der Aufführung die Songs lebendig hält, jedes Konzert klinge erfrischend anders. Die mehrstimmigen Stücke wurden ohne Text- und Notenblatt mit Leidenschaft und Präzision vorgetragen.
Solistische Beiträge lieferten gekonnt Claudia Capuano (Goin´ up yonder), Anne Kohn (I´m gonna wait on the lord) und Friedrich Jesdinsky (Hand it over). Die Begleitband mit Christoph Elberskirch - Bass, Hermann Bergler - Percussion, Christian Streilein - Schlagzeug unterstützte auch das rhythmische Klatschen und Wippen, welches der Chor schon zu Beginn auf die Zuhörer übertragen hatte. Dem Wunsch nach weiteren Zugaben konnte sich der Gospelchor unter stehendem Applaus der Zuhörer nur durch einen eindrucksvoll inszenierten Auszug aus der Kirche entziehen.
Der Chor lädt Interessierte zum Mitsingen ein, immer donnerstags um 20 Uhr im Haus der Kirche in Danndorf. Quelle: Wolfsburger Nachrichten, 11.06.2008
 Foto: Jürgen Niemeyer |
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